Unser Drucker: Bambu Lab A1

Der Bambu Lab A1 ist ein moderner FDM-Drucker (Fused Deposition Modeling), der Schicht für Schicht aus geschmolzenem Kunststoff – dem sogenannten Filament – dreidimensionale Objekte aufbaut. Er überzeugt durch einfache Bedienung, hohe Druckgeschwindigkeit und präzise Ergebnisse.

 


Highlights:

• Druckfläche: 256 × 256 × 256 mm – genug Platz für größere Projekte
• Automatische Kalibrierung: Der Drucker richtet sich selbstständig ein
• AMS-Unterstützung: Mit dem optionalen Automatic Material System (AMS) können bis zu 4 verschiedene Filamente angeschlossen werden – automatische Farbwechsel inklusive

 

So funktioniert's

1. Vorlage finden oder selbst erstellen
Im Internet gibt es unzählige 3D-Vorlagen, die man kostenlos nutzen darf. Wer eigene Ideen umsetzen möchte, kann mit bestimmten Programmen ganz einfach individuelle Modelle gestalten – auch ohne Vorkenntnisse.

2. Vorbereiten & Slicen
Die Vorlage wird in der Software Bambu Studio geöffnet und in druckbare Schichten umgewandelt (sog. G-Code). Dabei zeigt das Programm direkt an, wie lange der Druck dauert und wie viel Material benötigt wird.


3. Drucken
Die Datei wird per WLAN oder SD-Karte an den Drucker gesendet. Das passende Filament einlegen – und los gehts!

4. Fertig!
Nach dem Abkühlen kann das Modell von der Druckplatte entnommen werden.

 


Was kostet ein 3D-Druck?

Die Kosten hängen vor allem vom Materialverbrauch ab. Das gängigste Filament ist PLA (Polymilchsäure) – ein umweltfreundlicher, pflanzenbasierter Kunststoff. Auch hier gibt es verschiedene Ausfertigungen. Das Standard-Format kostet im Schnitt ca. 15-25 € / kg (ca. 0,02 € / g.)

Demnach ergeben sich hier als Rechenbeispiele folgende Werte:

 

• Kleines Deko-Objekt (z. B. eine Figur, 30–50 g) → Materialkosten: ca. 0,60–1,50 €
• Größeres Objekt (z. B. eine Handyhalterung, 80–120 g) → Materialkosten: ca. 1,60–3,00 €

💡 Die genauen Kosten zeigt die Software vor dem Druck an. 

 

 

Hinzu kommen noch geringe Stromkosten (der A1 verbraucht im Betrieb ca. 60–120 Watt) sowie ggf. Verschleißteile wie Düsen.

 Haben Sie Lust bekommen, etwas über den 3D-Druck zu lernen?

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